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Was in der Schlagzeile so unlogisch klingt, ist tatsächlich so! Concordia ist trotz der Heimniederlage gegen Eintracht Nordhorn endgültig gesichert. Rein rechnerisch können wir zwei Spieltage vor dem Saisonende nicht mehr absteigen. Der Grund: Die Mannschaften auf den beiden Abstiegsrängen haben ebenfalls verloren und können uns nicht mehr überflügeln!

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Da sind beide gleichzeitigen Aufsteiger aus der Vorsaison doch tatsächlich in die Situation gekommen, dass einer dem anderen so richtig wehtun musste. Denn beide Concorden-Teams waren vor dem Vereinsderby abstiegsbedroht, besonders aber Concordia III aus Elberegen als Tabellenletzter.

Unsere Vierte erzielte in der ersten Hälfte das einzige Tor des Tages durch Matthias Ortner (20. Minute). In der zweiten Hälfte mühte dich die Dritte redlich um den Ausgleich und schien auch einige Mal nah dran zu sein, aber Concordia IV brachte den knappen Sieg über die Runde.

Nun befindet sich die Vierte in ruhigerem Gewässer, ist aber immer noch nicht endgültig gesichert, wenn auch ganz nah dran. Das Team von Trainer Matthias Krüssel hat aber ein ausgesprochen schweres Restprogramm zu bewältigen. Aber auch die Dritte aus Elbergen kann sich immer noch in den verbleibenden Spielen in Sicherheit bringen. Spelle IV ist als Tabellenzweitletzter nur zwei Punkte entfernt und Schapen II als Drittletzter drei Punkte. Dabei haben die Elbergener Botterschulte-Jungs noch ein Spiel mehr als diese Konkurrenten zu absolvieren.

Tas Tolle: Martin Botterschulte darf  mit seinem Team in den letzten paar Spielen noch gegen die beiden Mitkonkurrenten antreten. Man hat es also hoffnungsvoll noch in der eigenen Hand! Wir drücken alle die Daumen!

 

Fotos aus dem Spiel:

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Bericht und Fotos: Hubert Silies

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Es ist schon erstaunlich, was unsere Reserve trotz vielfachen Ersatzes (gegen Lünne fehlten sechs Spieler) zurzeit vor allem technisch zustande bringt. Auf diesem Gebiet war man dem Gegner, der in Lauerstellung auf die Tabellenspitze steht, klar überlegen.

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Ein solches Spiel muss Concordia nicht unbedingt gewinnen, obwohl sicherlich viele nach dem letzten Sieg in Nordhorn so etwas gehofft hatten. Es kam darauf an, wie unser Team gegen den klaren Favoriten auftreten würde. Und da kann man unserer Mannschaft außer der Unachtsamkeiten in der Abwehr kaum Vorwürfe machen. Die Einstellung stimmte.

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Wohlgemerkt! Es war kein Nobody, den Concordia da in die Schranken wies, sondern ein technisch starkes Team, das oben um die Meisterschaft mitkämpft! Und dennoch schaffte unser Team nach vorher desolater Leistung auswärts mit dem neuen Interimstrainer Wolly Jager das scheinbar Unmögliche! Der Sieg, auch wenn er erst in der Nachspielzeit zustande kam, ging völlig in Ordnung. Es war wie eine Auferstehung aus Ruinen!